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Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

Für Wegfall der Automatik-Beschränkung bei Fahrprüfung auf Elektrofahrzeugen

Wer derzeit auf einem Elektrofahrzeug die Führerscheinprüfung ablegt, bekommt eine Automatikbeschränkung in den Führerschein eingetragen. Die Verkehrsministerkonferenz findet dies nicht mehr zeitgemäß und fordert den Bund auf, Gespräche mit der EU-Kommission aufzunehmen, um die Regelung anzupassen.

Die Verkehrsministerkonferenz hat sich einstimmig für den Wegfall der Automatikbeschränkung bei Fahrprüfungen auf Elektrofahrzeugen ausgesprochen. Künftig sollten Führerscheininhaber, die ihre Fahrprüfung auf einem Elektrofahrzeug gemacht haben, auch ein Auto mit Schaltgetriebe fahren dürfen, beschlossen die Ressortchefs bei der Verkehrsministerkonferenz am Freitag in Wolfsburg auf Antrag der Länder Baden-Württemberg und Sachsen. Dazu müsse der Bund entsprechende Gespräche mit der EU-Kommission aufnehmen. Wie solche Fahrschüler dann die Praxis für Autos mit Schaltgetriebe bekommen, müsste separat geregelt werden, teilte der Sprecher des Verkehrsministeriums in Stuttgart mit.

Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Das ist ein guter Start in die neue Zeit. Denn in Zukunft wird durch die immer weitere Verbreitung von E-Autos und automatisiertem Fahren die Fähigkeit, mit einem Schaltgetriebe zu fahren, ohnehin obsolet.“
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Endlich scheint sich etwas zu verändern.Hat auch lange genug gedauert.

Verkehrsminister beschließen Wegfall der „Automatikbeschränkung“

Eigentlich war sie schon einmal da, die Forderung nach dem Wegfall des Automatikvermerks. Zuletzt hieß es in einem Bericht des Verkehrsministeriums zur Verkehrsministerkonferenz 2012: „Derzeit ist jedoch für eine Prüfungsfahrt mit einem Kraftfahrzeug ohne Kupplungspedal eine EG-rechtlich vorgeschriebene Beschränkung durch die Eintragung der Schlüsselzahl 78 (sog. Automatikbeschränkung) vorgeschrieben, die auch für Elektro- und Hybridfahrzeuge ohne Kupplungspedal gilt. Daher ist es sinnvoll und geboten, dass sich das BMVBS auf EU-Ebene für den Wegfall dieser sog. Automatikbeschränkung einsetzt.“ (Bericht des BMVBS zur VMK 2012) Damals wie heute war der Vorstoß an die Idee gebunden, Elektrofahrzeuge – auch für Fahrschulen – attraktiver zu machen. „Wer derzeit auf einem Elektrofahrzeug die Führerscheinprüfung ablegt, bekommt eine Automatikbeschränkung in den Führerschein eingetragen. Die Verkehrsministerkonferenz findet dies nicht mehr zeitgemäß und fordert den Bund auf, Gespräche mit der EU-Kommission aufzunehmen, um die Regelung anzupassen“, heißt es in einer ersten Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg*.
Demnach sollten Führerscheininhaber, die ihre Fahrprüfung auf einem Elektrofahrzeug gemacht haben, künftig auch ein Auto mit Schaltgetriebe fahren dürfen. Dazu müsse der Bund entsprechende Gespräche mit der EU-Kommission aufnehmen.
Wie solche Fahrschüler dann die Praxis für Autos mit Schaltgetriebe bekommen, müsste separat geregelt werden, teilte der Sprecher des Verkehrsministeriums in Stuttgart mit. Denkbar ist zum Beispiel ein Schalttraining auf Fahrsimulatoren, erklärt hierzu ein Experte vom DEGENER Verlag.
Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Das ist ein guter Start in die neue Zeit. Denn in Zukunft wird durch die immer weitere Verbreitung von E-Autos und automatisiertem Fahren die Fähigkeit, mit einem Schaltgetriebe zu fahren, ohnehin obsolet.“ – Kritiker bezweifeln allerdings, dass eine solche Automatikvermerk-Regelung wirklich nur auf Elektro-Autos beschränkt werden kann: Wenn, dann müsste der Wegfall doch wohl auch für Benzin- oder Diesel-Automatik-Fahrzeuge gelten? – Wir dürfen gespannt sein, ob und wie die künftige Regierung diesen VMK-Beschluss umsetzt
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Ich möchte es natürlich nicht versäumen allen ein tolles Osterfest zu wünschen und viel SPAß beim Eier suchen. ... mehr...weniger....

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Es ist soweit nun bin auch ich Opa.Voll der Süße.Vielen Dank an meine Tochter und an meinen Schwiegersohn.Ich bin voll stolz. ... mehr...weniger....

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Nächste Woche werden wir einen Versuch starten.Alkoholbrille und Simulator fahren.(1,5 Promille).Videos folgen. ... mehr...weniger....

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Am Handy Nachrichten schreiben und Simulator fahren. ... mehr...weniger....

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Vielen Dank an meine Mäuse Christina,Marianna und Melanie
für die schöne Erinnerung und nochmal meinen Glückwunsch zur bestandenen Fahrprüfung.
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Ich möchte euch mein neues Werbevideo vorstellen.
Ab April - Mai bei McDonald's in Wiesdorf in der Rathaus Galerie zu sehen.
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Handy und Auto fahren.
Muß das sein ???????
Rechtliche Folgen

Die aktuelle Regelung in Deutschland besagt Folgendes (§23 StVo):

„Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.“

Das derzeit geltende Verbot von Mobil- und Autotelefonen ist nach Meinung unserer Experten nicht mehr zeitgerecht. Der Anwendungsbereich des gesetzlichen Verbots sollte zugunsten einer allgemeingültigen Auslegung ausgetauscht werden. Nur so kann die Regelung dem technischen Fortschritt der Kommunikationsmittel gerecht werden. Eine neue gesetzliche Regelung muss jedoch so formuliert sein, dass sie praktikabel und nachvollziehbar ist.

Für die Nutzung des Handys am Steuer erwartet den Fahrer aktuell ein Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld von 60 Euro. Wer als Radfahrer das Smartphone verbotswidrig nutzt, muss 25 Euro Verwarnungsgeld zahlen.

In Italien dagegen erwartet Autofahrer mit Handy am Steuer ein Bußgeld von 160 Euro. In Dänemark und Spanien sind es sogar 200 Euro. Lediglich in Schweden gibt es kein ausdrückliches Handyverbot. Jedoch können auch hier Bußgelder von bis zu 170 Euro anfallen, sollte der Autofahrer das Mobiltelefon benutzen und dabei durch unsichere Fahrweise auffallen oder die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden.
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Allen Jecken einen Super schönen Karneval 2017 ... mehr...weniger....

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